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Die Kunst Kränkungen zu entmachten

  • Autorenbild: Uli Brée
    Uli Brée
  • 12. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Letzten Sommer habe ich zwei Freunde verloren. Dabei sind sie nicht einmal gestorben.

 

Es dürfte wohl kaum jemanden geben, der nicht schon einmal Kränkung erfahren hat. Soziale Ablehnung, Mobbing, Demütigung am Arbeitsplatz, eine ungerechtfertigte Kündigung, Liebesentzug, eine unerwartete Trennung, Ghosting, ein Nicht-mehr-erwünscht-Sein, und so weiter und so weiter.


Man sagt ja, dass man ab einem gewissen Alter beginnt, seine Sommer zu zählen und verantwortungsvoller damit umzugehen. Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass mich diese zwei Menschen einen meiner wertvollen Sommer gekostet haben.


Ich habe mich in dieser Zeit mit dem Thema Kränkung intensiv auseinandergesetzt. Die Essenz daraus ist nun in meinem Blog zu hören. Vielleicht nützt der Text ja dem einen oder anderen, mit eigenen Kränkungen umzugehen. Das würde mich freuen. Dann wäre diese unerfreun(d)liche Angelegenheit doch nicht ganz für die „Fisch“, wie man so schön sagt.


Ich gehe jedenfalls gestärkt aus dieser Enttäuschung hervor und freue mich auf all die Abenteuer, die das Leben noch für mich bereithält ...


Audio cover
Die Kunst Kränkungen zu entmachten Uli Brée

 
 
 

2 Kommentare


andrea.nuernberger2710
13. Feb.

Großartig,auf den Punkt,herzlichen Dank !!!

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Michael Kramer
Michael Kramer
13. Feb.

Eine gute Form der Selbsttherapie, lieber Uli. Ab jetzt aber wird nur noch nach vorne geschaut. B.T.W, Du solltest Hörbücher verfassen und natürlich selbst einsprechen.

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